die Lern-Profis - Lernschwächen ADS, LRS und Dyskalkulie
 
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   "Nicht die Lern-
    schwäche ist das
    Problem, sondern der
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Peter Göbel
   
   Peter Göbel
   -Inhaber-
 

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ADS
Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom
LRS
Lese-Rechtschreib-Schwäche
Dyskalkulie
Rechen-Schwäche


D
er Begriff "Aufmerksamkeits- Defizit-Störung" ist nicht ganz korrekt etikettiert, weil die Aufmerksamkeit ADS zwar vorhanden ist, aber nicht zielgerichtet und dauerhaft eingesetzt werden kann.

Spezialisten sprechen daher eher von aufmerksamkeits-verschiedenen oder auch aufmerksamkeits-unbeständigen Menschen.

Der "unaufmerksame" ADS-ler ist nicht bei der Sache, seine Intelligenz wird deswegen gerne bezweifelt, was zur Katastrophe für die oft hochintelligenten Schüler werden kann.

ADS ist nicht notwendigerweise mit Hyperaktivität verbunden.

Das Vorhandensein von ADS lässt sich überprüfen. Wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Kinderarzt.

mehr zu ADS


L
egasthenie heißt wörtlich "Leseschwäche". Da aber viele Kinder ihre Lesebücher auswendig können, fällt ihr Unvermögen zu lesen oft lange Zeit nicht auf.

Von Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) oder Legasthenie sprechen wir, wenn ein Kind das Lesen oder Schreiben in der dafür vorgesehenen Zeit nicht oder nur sehr unzureichend erlernt hat. Oft ist in diesem Fall auch das allgemeine Verhalten auffällig: Resignation, Aggressivität, Schulangst u.ä.

LRS

Die Fähigkeiten von Schülern mit Legasthenie werden ihrer Rechtschreibung wegen häufig unterschätzt, so dass es zu Fehlentscheidungen über Schullaufbahnen kommen kann. 

Eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten - Kind, Eltern, Lehrer, Psychologen, Ärzte - schaffen ein gemeinsames Problemverständnis und bildet so eine gesunde Basis für das lösungsorientierte Handeln.

mehr zu LRS

 


4
Prozent aller Kinder leiden unter Rechenschwäche (Dyskalkulie). 
Bei ihnen entwickelt sich das mathematische Verständnis ungewöhnlich langsam oder unvollständig. 

Weder mangelnde Intelligenz noch unzureichender Unterricht oder fehlende Übung müssen dafür verantwortlich sein. Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt. Sie könnten in einer Störung der frühkindlichen Lernentwicklung liegen oder auch in einer Funktionsstörung der für Zahlenverarbeitung verantwortlichen Hirnbereiche. Auch eine Beeinträchtigung im Sprachverständnis könne die Rechenschwäche auslösen, meinen die Experten.

Viele können bisher nicht die Schullaufbahn bestreiten, die ihren übrigen Fähigkeiten  entspricht. Denn eine Sechs ins Mathe gefährdet die Versetzung oder es droht sogar der Wechsel auf die Sonderschule. Dyskalkulie darf aber kein Anlass dafür sein, den Betroffenen den Zugang zur nächst höheren Klasse oder zur weiterführenden Schule zu verwehren. Fördern heißt hier die Devise.

Unsere Empfehlung für Diagnose und Therapie 
 

 
         

                   

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